ERSTGESPRÄCH UND PROBATORISCHE SITZUNGEN

Nach erster Kontaktaufnahme erhalten Sie bei freien Therapieplätzen innerhalb einer Woche einen Termin für ein Erstgespräch. Diese probatorischen Sitzungen (Probesitzungen) dienen dazu, um herauszufinden, ob eine Psychotherapie überhaupt sinnvoll ist, welche Behandlungsmethode geeignet ist und ob die Herstellung einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Ihnen als Patient oder Patientin und mir als Therapeutin gelingt. In der Regel bezahlen die privaten Kassen ohne vorherige Bewilligung die ersten fünf, sog. probatorischen, Sitzungen.

ABLAUF DER THERAPIE

Nach Klärung der Kostenübernahme für die Therapie (speziell für die gesetzlich Versicherten) werden gemeinsam die Therapieziele erarbeitet und schriftlich festgehalten. Anschließend wird dann ein individueller Behandlungsplan erarbeitet.

In der Regel dauert eine Sitzung 50 Minuten, es können manchmal auch Doppelstunden erfolgen. Dies hängt von der jeweiligen Intervention ab. Eine Traumatherapiesitzung geht häufig über 90 Minuten. Sie werden selbstverständlich im Vorfeld darüber informiert.

Die Therapiedauer hängt sowohl von der Diagnose als auch von der jeweiligen Bearbeitung der Therapieziele ab. Die Therapiefrequenz wird mit Ihnen abgestimmt, erfolgt aber meistens einmal wöchentlich.

Manchmal ist es sinnvoll bzw. notwendig, Angehörige mit in die Behandlung einzubeziehen. Dies erfolgt selbstverständlich nur mit Ihrer Einwilligung.

Natürlich unterliegen alle persönlichen Daten und Inhalte der Therapie der Schweigepflicht!